Niedliche Verstärkung beim Klimaschutz: Herr v. Carlowitz und Mister Musk


BeoPlast setzt bei der Grünflächenpflege jetzt auf zwei Bretonische Zwergschafe und macht mit den niedlichen Wiederkäuern den Einsatz von Geräten überflüssig. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit des Unternehmens haben die beiden Vertreter der kleinsten Schafrasse der Welt auch passende Namen erhalten. Der braune Schafbock hört auf den Namen Herr v. Carlowitz – benannt nach dem Schöpfer des Nachhaltigkeitsbegriffs. Sein schwarzer Kumpel wird wie der Gründer des Elektroautoherstellers Tesla Motors, Mister Musk gerufen.

„Bei BeoPlast sind rund 1.000 qm Grünfläche kurz zu halten. Bislang wurde für das Rasenmähen noch Motorkraft eingesetzt und damit unsere CO2-Bilanz geschmälert. Jetzt haben wir auch hier auf natürliche Ressourcen umgestellt“, freut sich Firmenchef Theo Besgen, der mit seinem Unternehmen seit 2014 als erstes Zuliefer-Unternehmen der Automobilbranche emissionsfrei produziert. Auch das Material für die Umzäunung wurde bei BeoPlast mit Bedacht gewählt: der Zaun ist aus sehr haltbarem Esskastanienholz gearbeitet und stammt aus europäischer Waldwirtschaft im Périgord. Für dieses Jahr hat BeoPlast das Ziel, auch die Logistik-Bilanz möglichst nahe Null zu bringen. Dazu werden auch Zulieferer und Kunden freundlich ermuntert, ihre Öko-Bilanz für die Transporte von und nach Langenfeld auszugleichen. Ab Mitte 2016 sollen hier die klimaschädlichen Gase des Frei-Haus-Lieferverkehrs durch Klimaschutzprojekte von myclimate kompensiert werden.

Herr v. Carlowitz und Mister Musk sind bretonische Zwergschafe und die Rasse stammt ursprünglich von der Ile d’Ouessant vor der französischen Bretagne. Das dort raue Klima mit Wind, Regen und karger Vegetation formte die maximal 50 cm hohen, widerstandsfähigen Tiere. Die kleinen Schafe haben sehr große, ausdrucksstarke Augen und ihr Wesen ist freundlich, lebhaft und umsichtig. Die Böcke verfügen über ein ausgeprägtes, geschwungenes Gehörn.