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Umweltschutz: ein Auftrag für uns alle


Fairphone mit Tesla Ladestation
Fairphone mit Tesla Ladestation

FAIRPHONE mit Tesla Ladestation

Besucher bei BeoPlast können Ihre Fahrzeuge kostenlos an 4 verschiedenen Stationen laden.
Jetzt gibt es auch eine „Ladestation“ für Handys. Gedruckt natürlich von unseren verschiedenen 3-D-Printern.
Auch NEU: alle Beo-Handys (Samsung, Sony, iPhone…) werden sukzessive von den FAIRPHONES substituiert. Was bedeutet FAIRPHONE? Der Name sagt alles! Erfahren Sie hier mehr.


Saubere Bankgeschäfte - BeoPlast zu Besuch bei der GLS Bank
BeoPlast zu Besuch bei der GLS Bank

Saubere Bankgeschäfte

Als Unternehmen, das auf Nachhaltigkeit und Transparenz besonderen Wert legt, hat BeoPlast eine seiner Hausbanken gewechselt. Ab sofort wird ein Teil des Finanzverkehrs des Unternehmens über die GLS Bank abgewickelt. „Die Genossenschaftsbank im Besitz von über 40.000 Menschen verfolgt bei ihren Geldgeschäften humanitäre Ziele. Sie setzt das Kapital als soziales gestalterisches Mittel ein und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem „Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012“, erläutert Theo Besgen, Geschäftsführer von BeoPlast den Wechsel des Geldinstituts. Bei einem Besuch der Zentrale der GLS Bank in Bochum sprachen Theo Besgen und Stefan Möller (Kundenberater der GLS Bank) über vertragliche Einzelheiten der Zusammenarbeit.

BeoPlast hat schon länger Kontakt zur GLS Bank. Der Wechsel stellt einen weiteren wichtigen Baustein für das Nachhaltigkeitskonzept von BeoPlast dar. Allein die aktuelle Thematik zum Finanzgebaren – Stichwort „Panama Papers“ – unterstreicht die Notwendigkeit, mit lokalen Finanzinstituten, wie der Sparkasse, oder der GLS Bank zusammenzuarbeiten, weil diese ethische Grundsätze im Geldgeschäft befolgen. Die GLS Bank ist die bekannteste Gemeinschaftsbank, die nach sozial-ökologischen Gesichtspunkten arbeitet. Dass einige der Kunden und Lieferanten von BeoPlast bereits Kunden bei der GLS Bank sind, freut Theo Besgen deshalb sehr.

Den Besuch von Theo Besgen und Birgit Geser bei der GLS Bank können Sie auch im VideoLog nachverfolgen. Für Tesla-Fans besonders spannend: Theo Besgen eklärt live das teilautonome Fahren. Klicken Sie hier.


Engagement auf verschiedenen Ebenen

Wir sehen Umweltschutz nicht erst seit dem Klimagipfel von Paris als einen Auftrag für die gesamte Weltbevölkerung an. Deshalb engagieren wir uns als Unternehmen auf verschiedenen Ebenen.

Unsere Ausgangsrechnungen an Lieferanten etwa sind zu 95% auf e-invoicing umgestellt. D.h. es werden monatlich für ca 800 Rechnungen Papier, Toner, Versand und Porto gespart. Bei den Eingangsrechnungen ist die Quote noch nicht so hoch, aber sie steigt beständig. Mit einem neuen Dokumentenmanagement werden wir hier weiter sparen. Selbstverständlich verwenden wir bei den notwendigen Drucken ausschließlich Recyclingpapier

Der komplette Fuhrpark wurde ausgetauscht und durch reine Elektromobile ersetzt. Das Stromtanken bei BeoPlast ist dank Ökostrom ohnehin „sauber“. Für Kurzstrecken werden die Elektrofahrzeuge Smart, Nissan, BMWi3, Renault ZOE und Mercedes B-Klasse genutzt. Für Geschäftsreisen auf der sogenannten „Mittelstrecke“ ist das Model S von Tesla das ideale Fortbewegungsmittel. Bei der Betankung unterwegs wird nur Ökostrom genutzt. Auf der „Langstrecke“ geht nichts ohne die „Green Bahncard“ am besten in Kombination mit „car2go“, „DriveNow“ oder „flinkster“. Flugreisen werden mit „atmosfair“ oder „myclimate“ kompensiert. BeoPlast nimmt seit Mitte 2013 mit seinem Elektrosmart an dem Feldversuch „emerge“ der Uni Siegen, der Daimler AG u.a. teil. Ab Januar 2016 wird die elektrische B-Klasse ebenfalls in ein Forschungsprojekt einbezogen.

Im September 2014 war BeoPlast im Rahmen des Forum EnergieEffizienz Gastgeber des Langenfelder Elektromobilitätstages. Seit Januar 2016 stellt BeoPlast dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Langenfeld kostenfrei einen neuen Renault ZOE zur Verfügung, der bei BeoPlast aufgeladen werden kann. Damit können Hausbesuche umweltgerecht absolviert werden.

Kunden und Lieferanten, die mit einem E-Mobil unser Haus besuchen, können ihr Fahrzeug bei uns kostenlos aufladen.

Wir nutzen Video-oder Telefonkonferenzen. Neben der hohen zeitlichen Effizienz können so Geschäftsreisen reduziert werden. Die entsprechende CO2-Einsparung ist offensichtlich, wird aber in unserem Haus nicht ausgewertet. Einige Mitarbeiter haben regelmäßig Homeoffice-Tage. Dadurch werden ca. 3.400 kg CO2 pro Jahr vermieden.

Mit insgesamt 200.000 gefahrenen Kilometern greifen wir auf einen profunden Erfahrungsschatz in Sachen E-Mobilität zurück.

Nachdem in den Jahren 2014 und 2015 der unser Elektro-smart erfolgreich am Elektromobiltätsprojekt eMERGE („elektromobile Modellregionen“: Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Daimler AG, der Uni Siegen und dem Bundesverkehrsministerium) teilgenommen hat, fährt seit einigen Monaten auch unsere elektrische B-Klasse für Forschung und Statistik.